11. Ländervergleich der Amateurspringreiter
Mannschaftsvergleichskampf der Bundesländer
Finale Senioren-Cup Pfalz, Rheinhessen, Saarland
Mitsubishi Millennium Trophy 2006
5. Internationaler Golf & Ride Cup
Jugend Tour 2006



Plakat

Ausschreibung
Ausschreibung Golf&Ride
Ausschreibung Golf

 

 

 

Teilnehmerliste
Turnierlageplan / Anfahrtskizze
Zeiteinteilung
Ergebnisse  

   

Highlights & Presse

 

Die Sieger im Finale Senioren-Cup


1. Hermann Steiner, 2. Gabriele Müller, 3. Ingo Gaschott

 

Die Rheinpfalz vom 22. September 2006

Landesmeister laden zum Turnier

REITEN: Herbstturnier des Reit- und Fahrvereins beginnt heute
 

WEISENHEIM AM SAND. Der Reit- und Fahrverein Weisenheim am Sand lädt für dieses Wochen-ende zum traditionellen Herbst-turnier ein. Von heute (ab 9 Uhr) bis Sonntag sind rund 1350 Starts geplant. Der Schwierigkeitsgrad bei dem Turnier reicht nach Vereinsangaben von der Führ-zügelklasse für die Jüngsten bis hin zur Klasse M bei Springen und Dressur.

Einer der Höhepunkte ist am Sonntag mit Sicherheit das Finale des Senioren-Cups Pfalz, Rhein-hessen und Saarland. Die Reiter mussten sich bereits auf anderen Turnieren qualifizieren und tragen in Weisenheim ab 14.45 Uhr das Finale aus (A-Springen mit Stechen). Danach steht gegen 16.30 Uhr für junge Reiter die Mitsubishi-Millenium-Trophy (M-Springen mit Stechen) auf dem Programm.

 Ungewöhnlich wird‘s, wenn plötzlich Golfer in der Startliste auftauchen. Doch auch die haben bei dem Weisenheimer Turnier ihre Daseins-berechtigung. Beim Golf-and-Ride-Cup sind sie sogar unentbehrlich. Bei dem ungewöhnlichen Mann-schaftssport finden sich ein Golfer, ein Dressurreiter und ein Springreiter zu einem Team zusammen. Die Golfer tragen ihren Wettkampf auf der Golfanlage in Dackenheim aus und sammeln Punkte für die Mannschaftswertung, die Dressur-reiter reiten morgen Früh um Punkte. Abschließend muss sich noch der Springreiter in einem A-Springen der Konkurrenz stellen. (Sa, 16.30 Uhr). Danach gibt‘s die Siegerehrung und „Wutz am Spieß“.
 Anlass zum Feiern gibt es aber schon vor dem Turnier. Am ver-gangenen Wochenende wurden die erste Mannschaft und die Jugend-mannschaft der Weisenheimer in

Zeiskam rheinland-pfälzischer Lan-desmeister. Bei der Springprüfung der Klasse A übernahm Weisenheim I mit zwei fehlerfreien Ritten von Patrick Merk und Lars Gehrig sofort die Führung, Ernst-Georg Theisen und John Hand zogen beim L-Springen fehlerfrei nach. Uta Gräf holte mit großem Vorsprung Sieg und Punkte für die Mannschaft beim Dressurreiten der Klasse L, ihre Teamkollegen Marion Sperl und Anna-Marie Hoch punkteten eben-falls. Beim abschließenden L-Springen verteidigten Hand, Theisen und Vanessa Steiger den knappen Vorsprung vor der Reitsport-gemeinschaft Kaiserslautern.
 In der Jugendmannschaft des neuen Meisters ritten: Lisa Kern, Carolin König, Tamara Thorn, Dominique Weber (alle Dressur), Lars Gehrig, Anna-Marie Hoch, Vanessa Steiger, Kristina Wetzstein (alle Springen). (mco)

 

11. Ländervergleich der Amateurspringreiter
 


Die Siegermannschaft "Die reitenden Sirenen"
Heinrich Krauth, Christian Beyer, Marco Müller, Jürgen Schipper


Platz 4 für die VJR-Mannschaft "Kilometer-Fresser"
Werner Jösel, Ernst-Georg Theisen, Richard Eichenlaub, Renate Steiger

 

Die Rheinpfalz vom 27. September 2006

„Es geht um Idealismus und ganz viel Spaß“

REITEN: Beim Herbstturnier des Reit und Fahrvereins Weisenheim am Sand strahlen Sonne, Teilnehmer und Organisatoren
 

WEISENHEIM AM SAND. Ein wolkenloser Himmel, frisch-gebackene Gewinner, die mit der Sonne um die Wette strahlten und eine rundum gelungene Ver-anstaltung – so lässt sich das schon traditionelle September Reit- und Springturnier des Reit- und Fahrvereins (RFV) Weisen-heim am Sand beschreiben.

Auch am Wochenende lief das Turnier für Teilnehmer und Organisatoren richtig rund. „Noch kurz vor dem Turnier hatten wir Bedenken, dass das Wetter nicht mitspielt“, erklärte Rainer Pillasch (62), Vorstandsvorsitzender des RFV. „Aber bei diesen wunderbaren Spätsommertagen können wir ohne Frage nur zufrieden sein.“
 Doch das Wetter war nicht der einzige Grund zur Freude. Pillasch: „Es ist erfreulich, dass das Turnier unfallfrei über die Bühne ging. Ich bin zudem sehr froh darüber, dass sich so viele ehrenamtliche Helfer bereit erklärt haben mitzuhelfen.“ Denn für ein Turnier dieser Größe seien 2000 bis 3000 Helferstunden nötig.

 Dies schien gut geklappt zu haben, für die Reiterinnen und Reiter gab es jedenfalls keinen Grund zum Meckern.
 „Es ist eine sehr schöne Ver-anstaltung und ich würde gerne wiederkommen“, blickte die 55-jährige Ulla Dörflinger aus Mainz auf die drei Turniertage zurück. Auch mit ihrer eigenen Leistung war sie zufrieden, auch wenn ein Fehler sie um eine gute Platzierung brachte. Etwas mehr Glück hatte Ernst Theisen (57) aus Gönnheim, der im M-Springen den dritten Platz belegte. Nur Denise Manns und Markus Blaul waren einen Tick besser.
 „Es ist ein tolles Turnier und ich kann zufrieden sein“, so der 57-jährige Theisen. Als Mitorganisator muss er immer beim Turnierablauf mithelfen. „An sich lief alles gut. Die internationale Beteiligung hätte etwas höher sein können, aber dafür sieht man so gut wie jeden Tag Weltspitzenreiter Hugo Simon hier auf der Anlage.“ Für den Gönn-heimer ist es bemerkenswert, dass Simon den Verein unterstützt und

auch einen Teil der Preise sponsert, wie zum Beispiel die Preise des M-Springens.
 Neben Dressur- und Springwett-bewerben der Klassen E bis M, einem Führzügel- und Reiterwett-bewerben, gab es einen ganz besonderes Höhepunkt: der Golf & Ride-Cup Deutschland. Bei diesem Wettbewerb trat ein Team aus vier Personen an; davon ein Dressur- und ein Springreiter sowie zwei Golfspieler. Jeder startete in einer Disziplin und jedes Einzelergebnis war wichtig, um dem Sieg ein Stückchen näher zu kommen. In der Gesamtwertung schafften es ganz nach oben: Dressurreiterin Dorothee Marquardt, Marcus Boosfeld, der sein Können im Parcours bewies, und die beiden Golfspezialisten Cino Kremmler und Monika Bogatzki.
 „Wenn man die Zeit und die Mühe, die wir in die Veranstaltung stecken, in Geld umrechnet, lohnt es sich natürlich nicht“, bilanzierte Rainer Pillasch. „Aber in einem solchen Sport zählt nicht das Geld, es geht hier viel mehr um den Idealismus und ganz viel Spaß.“ (isw)

 

Mitsubishi Millennium Trophy 2006


Unsere Jugend beim Reiterwettbewerb...


unsere Jüngsten beim Führzügel Wettbewerb


Gemeinsames Mittagessen der Senioren-Cup Reiter

 


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